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Droste:Tisch und Bett
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Erscheinungsdatum: 11.02.2020, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: Tisch und Bett, Titelzusatz: Gedichte, Autor: Droste, Wiglaf, Verlag: Kunstmann Antje GmbH // Kunstmann, Antje, GmbH, Verlag, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Einzelne Dichter // Humor, Rubrik: Belletristik // Humor, Cartoons, Comics, Seiten: 254, Gewicht: 329 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 19.09.2020
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Tisch und Bett
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In "Tisch und Bett" sind Wiglaf Drostes Gedichte aus den letzten Jahren versammelt, die das Leben feiern und die Liebe, das Essen und das Trinken, von der Freude am Garten und am Fußball erzählen und - wie nicht anders zu erwarten - von den politischen Zumutungen: poetisch und polemisch, frech und fein.Behalten wir's im Auge,dass die Welt was tauge,dass aus der schönen, alten Erdewo möglich einmal eine werde.Wiglaf Droste hatte immer die "Welt im Auge", den privaten Alltag und "das große Ganze", auch in diesen, seinen letzten, Gedichten. Man ist, wie Gustav Seibt in der SZ schreibt, "von Sprachklang, Satzmelodien und Witz dieses perfekten Handwerkers" gebannt, von der Poesie, mit der er den Morgen besingt oder den Süden oder die Frauen: Sie sitzt im Bett und raucht Zigarre, / ich daneben, und ich starre / schwer begeistert und verliebt:/ Dass es solche Frauen gibt!Gebannt auch von dem Witz und der Wut: Alles gut! Alles gut! / Warum ist jetzt Alles gut? / Immer, immer Alles gut!, / bis das Hirn im Hintern ruht, / sagen alle: Alles gut!Man ist entzückt von Sprachspielen, den schnellen Haikus, einem Winterliebeslied und einem Schokoladenladengedicht. Es gibt kein Recht auf Heiterkeitsverzicht, davon war Wiglaf Droste überzeugt, und so balanciert die Heiterkeit die Melancholie in Tisch und Bett aus, und wir lesen diese letzten Gedichte als eine Hommage an das Leben.

Anbieter: buecher
Stand: 19.09.2020
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Tisch und Bett
18,50 € *
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In "Tisch und Bett" sind Wiglaf Drostes Gedichte aus den letzten Jahren versammelt, die das Leben feiern und die Liebe, das Essen und das Trinken, von der Freude am Garten und am Fußball erzählen und - wie nicht anders zu erwarten - von den politischen Zumutungen: poetisch und polemisch, frech und fein.Behalten wir's im Auge,dass die Welt was tauge,dass aus der schönen, alten Erdewo möglich einmal eine werde.Wiglaf Droste hatte immer die "Welt im Auge", den privaten Alltag und "das große Ganze", auch in diesen, seinen letzten, Gedichten. Man ist, wie Gustav Seibt in der SZ schreibt, "von Sprachklang, Satzmelodien und Witz dieses perfekten Handwerkers" gebannt, von der Poesie, mit der er den Morgen besingt oder den Süden oder die Frauen: Sie sitzt im Bett und raucht Zigarre, / ich daneben, und ich starre / schwer begeistert und verliebt:/ Dass es solche Frauen gibt!Gebannt auch von dem Witz und der Wut: Alles gut! Alles gut! / Warum ist jetzt Alles gut? / Immer, immer Alles gut!, / bis das Hirn im Hintern ruht, / sagen alle: Alles gut!Man ist entzückt von Sprachspielen, den schnellen Haikus, einem Winterliebeslied und einem Schokoladenladengedicht. Es gibt kein Recht auf Heiterkeitsverzicht, davon war Wiglaf Droste überzeugt, und so balanciert die Heiterkeit die Melancholie in Tisch und Bett aus, und wir lesen diese letzten Gedichte als eine Hommage an das Leben.

Anbieter: buecher
Stand: 19.09.2020
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Meisternovellen 24, Hörbuch, Digital, 1, 302min
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In der LILYLA Hörbuch-Edition "Meisternovellen" erwarten Sie auserlesene Erzählungen der deutschsprachigen, russischsprachigen, englischsprachigen, amerikanischenglischsprachigen und französischsprachigen Weltliteratur. Wir haben uns bemüht, eine Auswahl zu treffen, aus welcher deutlich wird, wie vielfältig und abwechslungsreich Literatur ist. Französische Verspieltheit, Russische Abgrundstiefe, Englische Leichtigkeit, Deutsche Dualität und Amerikanische Unbeschwertheit sind nur schwache Unterscheidungsmerkmale zwischen der jeweiligen Literatursprache. Die Gedanken der großen Autoren bedingen sich gegenseitig und stehen in einer Wechselwirkung zueinander, so dass in jedem ihrer Werke Spuren aller anderen zu finden sind. Ohne Kenntnisse über Anderes und Fremdes zu haben, wäre es nicht möglich gewesen Eigenes zu schaffen, was jeder der Autoren dieser "Hörbuch-Kollektion" getan hat. Ihre Erzählungen werden mit Recht dem Kanon der Weltliteratur zugerechnet, weil sie das widerspiegeln, was dem jeweiligen Zeitgeist entspricht und weil ihre Erzählungen von dem handeln, was von zeitloser Ästhetik und Würde ist: Menschlichkeit und ungeschönte Beschreibung der Realität mit all ihrem pulsierenden Leben, voll von Widersprüchen, Hoffnungen, Ängsten, Romanzen, Schicksalsschlägen, Lebensfreude, Brutalität, Liebe und dem Sinn unserer Existenz und deren Werte mit all seiner Sanftheit und all seiner Härte. Diese zeitlose Literatur hat ihren unumstößlichen Platz in allen aufgeklärten Gesellschaften sicher. Der Sprecher Friedrich Frieden taucht in die Gedankenwelt der Autoren der Weltliteratur ab und verleiht dieser mit seinem außergewöhnlichen Sprach-, Rhythmik-, Tempo-, und Authentizitätsstil gelebten Ausdruck. Inhalt: Annette von Droste-Hülshoff: Die Judenbuche, Voltaire: Lobrede auf die Vernunft, Fjodor Dostojewski: Eine fremde Frau und der Ehemann unter dem Bett, Iwan Turgenjew: Neue Gedichte i 1. Sprache: Deutsch. Erzähler: Friedrich Frieden. Hörprobe: http://samples.audible.de/bk/lily/000224/bk_lily_000224_sample.mp3. Digitales Hörbuch im AAX Format.

Anbieter: Audible
Stand: 19.09.2020
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Tisch und Bett
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In "Tisch und Bett" sind Wiglaf Drostes Gedichte aus den letzten Jahren versammelt, die das Leben feiern und die Liebe, das Essen und das Trinken, von der Freude am Garten und am Fußball erzählen und - wie nicht anders zu erwarten - von den politischen Zumutungen: poetisch und polemisch, frech und fein.Behalten wir's im Auge,dass die Welt was tauge,dass aus der schönen, alten Erdewo möglich einmal eine werde.Wiglaf Droste hatte immer die "Welt im Auge", den privaten Alltag und "das große Ganze", auch in diesen, seinen letzten, Gedichten. Man ist, wie Gustav Seibt in der SZ schreibt, "von Sprachklang, Satzmelodien und Witz dieses perfekten Handwerkers" gebannt, von der Poesie, mit der er den Morgen besingt oder den Süden oder die Frauen: Sie sitzt im Bett und raucht Zigarre, / ich daneben, und ich starre / schwer begeistert und verliebt:/ Dass es solche Frauen gibt!Gebannt auch von dem Witz und der Wut: Alles gut! Alles gut! / Warum ist jetzt Alles gut? / Immer, immer Alles gut!, / bis das Hirn im Hintern ruht, / sagen alle: Alles gut!Man ist entzückt von Sprachspielen, den schnellen Haikus, einem Winterliebeslied und einem Schokoladenladengedicht. Es gibt kein Recht auf Heiterkeitsverzicht, davon war Wiglaf Droste überzeugt, und so balanciert die Heiterkeit die Melancholie in Tisch und Bett aus, und wir lesen diese letzten Gedichte als eine Hommage an das Leben.

Anbieter: Dodax
Stand: 19.09.2020
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